„Get Connected“? Was steckt dahinter? Wir blicken hinter die Kulissen und gehen der Bedeutung unseres aktuellen Slogans auf den Grund. Passend dazu zeigen wir euch die fünf beliebtesten Messenger für euer HUAWEI P9.

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Get connected – Aber Wie?

Dein HUAWEI P9 ist ein echter Netzwerker. Neben den aktuellen WLAN-Standards a/b/g/n/ac arbeitet es mit allen Mobilfunkstandards perfekt zusammen. Angefangen von GSM bis hin zu LTE der Kategorie 6. Vereinfacht gesagt: Das P9 ist blitzzzschnell im Internet unterwegs, bietet dir in allen Lebenslagen Empfang und ist schon jetzt für die nächste Ausbaustufe von LTE gerüstet.

Mit einer MicroSD Karte kannst du den Speicherplatz einfach erweitern.

Mit einer MicroSD Karte kannst du den Speicherplatz einfach erweitern.

Get Connected heißt aber auch, dass das P9 die neuesten Speichertechnologien nutzt. Neben dem modernen und neuen USB-Typ-C-Anschluss unterstützt es auch Speicherkarten bis zu 128 GB. Das bedeutet, dass über 30.000 Fotos oder knapp 2.000 Stunden Videomaterial auf die SD-Karte passen! Und das Beste daran ist, dass du die Speicherkarte wirklich jederzeit austauschen kannst – das können nicht viele High-End-Smartphones von sich behaupten.

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Dank des Betriebssystems Android, das auf deinem HUAWEI P9 läuft, bietet dir das Gerät fantastische Möglichkeiten, um mit deinen Freunden, der Familie, Bekannten, aber auch deinen Arbeitskollegen verbunden zu bleiben. Du kannst aus hunderten Messengern, E-Mail- und Kommunikationsapps deinen ganz persönlichen Favoriten wählen. Hier findet jeder die zum ihm passende perfekte App. Also worauf wartest du, leg los – get connected! 😉

Doch auch die Kamera deines P9 sorgt dafür, dass du den Anschluss nicht verlierst. Mit der einzigartigen Dual-Lense bist für die Zukunft gerüstet und brauchst dir die nächsten Jahre keine Gedanken über eine neue Kamera machen. Halte die schönsten Momente fest, teile deine Erinnerungen und lasse am Sofa mit der Familie den letzten Urlaub Revue passieren.

Erzähle uns doch in den Kommentaren von deiner schönsten Erinnerung, die du mit deinem HUAWEI-Smartphone festgehalten hast.

Messenger, Messenger, Messenger

Herr und Frau Österreicher lieben Messenger. So nutzen über 81% der österreichischen Smartphonenutzer Instant-Messaging-Dienste. Diese zählen für sie neben Telefonieren und Fotografieren zum wichtigsten Element an ihrem Gerät. Höchste Zeit also, euch die fünf wichtigsten und beliebtesten Messenger vorzustellen.

WhatsApp

WhatsApp – der Platzhirsch

Die unangefochtene Nummer eins in Österreich. Kein anderer Dienst hat bei uns mehr Nutzer als WhatsApp. Kein Wunder, denn die Installation ist denkbar einfach: Die App erkennt anhand der Telefonnummer, ob jemand in eurer Kontaktliste ebenfalls WhatsApp hat und lässt euch miteinander chatten. Beste Neuerung: Vor einiger Zeit hat WhatsApp die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingeführt, sodass Dritte keine Chance mehr haben, eure Chats mitzulesen. Das schafft Vertrauen!
Einen kleinen Imagekratzer hat WhatsApp dennoch erlitten: Nachdem Facebook den Messenger gekauft hat, sind einige Nutzer zu Alternativen abgewandert. Eine davon stellen wir euch weiter unten vor.

Facebook Messenger

Beachtlich: Facebook Messenger

Gleich nach WhatsApp kommt der Facebook Messenger. Täglich sind über 3,5 Millionen Österreicher auf der Plattform aktiv, was sie zum am meisten genutzten sozialen Netzwerk in Österreich macht. Weltweit sind sogar über 1,7 Milliarden (!) User dabei. Gerade deshalb bietet sich der Einsatz des Facebook Messengers an. Praktisch ist er auch, weil man von jedem Gerät auf seine Chats zugreifen und mit seinen Freunden chatten kann: Ein Smartphone ist hier nicht notwendig. Was die Art der Kommunikation sehr einfach macht.
Einen kleinen Nachteil hat der Messenger allerdings: Er ist nicht gerade dafür bekannt, der schnellste zu sein. Außerdem braucht er einiges an Akku und verbraucht mehr Daten als WhatsApp. Das weiß auch Facebook und hat in seinem jüngsten Update einen „Datensparen-Button“ eingebaut.

Snapchat

Snapchat: Der Aufstrebende Stern

Der jüngste Neuzugang. Verwendeten 2015 vielleicht 5% der Österreicher Snapchat, sind es 2016 bereits rund 20% – ein sattes Wachstum!
Der Unterschied zu all den anderen Messengern hier: Snapchat ist mehr als nur mit Freunden chatten, es ist eine Art Twitter auf Steroiden, wo statt Text hauptsächlich Fotos/Videos mit diversen Effekten hin und her geschickt werden. Entweder an eine oder mehrere Personen direkt oder an alle Follower. Der Clou und Vorteil gegenüber Twitter: Fotos und Videos verschwinden nach einer Zeit und können so nicht mehr angesehen werden. Aber Achtung! Fotos und Videos bleiben auf den Servern gespeichert. Das solltet ihr eventuell im Hinterkopf haben, wenn ihr etwas via Snapchat verschickt… 😉

skype

Das Urgestein: Skype

Quasi die Großmutter der Messengerdienste. Angefangen hat Skype, das vor einigen Jahren von Microsoft gekauft wurde, als Telefonie-App und avancierte so schnell zur weltweiten Nummer Eins. Skype punktete mit gratis Gesprächen zwischen Skype-Nutzern weltweit und wurde dafür geliebt. Mit der Zeit bot der Dienst auch die Möglichkeit, Festnetze und Handynetze anzuwählen. Später kam noch ein eigener Textchat dazu.
Skype wird heute von rund 400 Millionen Menschen weltweit genutzt. Allerdings, so scheint es, steht Skype derzeit still. Die Desktop-Anwendung sieht noch immer aus wie damals und es ist noch immer nicht einfacher geworden, Kontakte zu finden.

telegram

Telegram

Bis vor kurzem kannte den Messenger von Pawel Durov kaum jemand. Durov selbst gilt seit der Gründung der Plattform Vkontakte (ein Facebook-Konkurrent, der in Russland sehr beliebt ist) als eine Art russischer Marc Zuckerberg. Mit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook stieg die Bekanntheit von Telegram aber rasant an. Telegram gilt als sicher und scheint – im Gegensatz zu Facebook – auf Datenschutz wertzulegen. Auch kann Telegram von Desktop und anderen Devices gleichzeitig genutzt werden, was überaus praktisch ist! Die Chats sind verschlüsselt, und hinter Telegram steht auch kein großer Konzern, der durch den Verkauf von Werbung lebt.
Wesentlicher Nachteil: Telegram nutzen deutlich weniger Menschen als WhatsApp. Es kostet mitunter viel Überzeugungsarbeit, um seine Freunde und Familie zur Nutzung zu bewegen. Keine einfache Aufgabe – aber lohnenswert.

Doch nun seid ihr dran! Welchen Messenger nutzt ihr hauptsächlich? Oder gibt’s das gar nicht und ihr nutzt mehrere gleichzeitig? Welchen Dienst haben wir hier vergessen? Lass es uns in den Kommentaren wissen.