Wahnsinnig, irre, verrückt: Diese halsbrecherischen Rekorde der Wintersportwelt sind einfach unglaublich. Unser neues Mate 8 fordert die Rekordhalter heraus.

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Um die unterschiedlichen Rekorde vergleichen zu können, haben wir uns dazu entschieden, in zwei Kategorien zu unterteilen: in Geschwindigkeit und Ausdauer. Wie die Duelle Mensch gegen Mate 8 ausgehen, erfährst du in den folgenden Zeilen.

Geschwindigkeit

Das HUAWEI Mate 8 bricht schon jetzt alle Rekorde: Mit seinem Octacore-Prozessor „HiSilicon Kirin 950“ erzielt das TopSpeedPhone in den ersten Benchmarks #TopSpeed Ergebnisse. Nicht umsonst ist das neue Phablet das aktuell leistungsfähigste Android Smartphone am Markt.„Usain… wer?“Würden Usain Bolt und Yuya Oikawa über die Distanz von 100 Metern gegeneinander antreten, würde der japanische Eisschnellläufer Yuya Oikawa als Sieger hervorgehen. Usain Bolt lief die 100 Meter im Jahr 2009 in 9,58 Sekunden, Oikawa brauchte für dieselbe Distanz auf zwei Kufen „nur“ 9,40 Sekunden.

Die schnellste auf Skiern gefahrene Geschwindigkeit wurde 2015 beim Italiener Simone Origone gemessen und übertrifft Plawczyks Rekord deutlich: Er bretterte mit exakt 252,632 km/h die französischen Alpen hinab.

Auf nur einem Brett hingegen ist der Franzose Edmond Plawczyk aktueller Weltrekordhalter: Im Jahr 2005 erreichte er auf seinem Snowboard eine im wahrsten Sinne des Wortes halsbrecherische Geschwindigkeit von 203 km/h – wahrscheinlich jeder, der schon einmal auf einem Snowboard gestanden ist, kann nachvollziehen, welches Risiko eine derartige Geschwindigkeit auf dem Eis bedeutet.

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Ausdauer

Das Vasaloppet, auch als Wasalauf bekannt, ist das älteste und mit 90 Kilometern längste Skilanglaufrennen der Welt. Jährlich sind mehr als 50.000 Teilnehmer am Start, die Zeitvorgaben knallhart: Die Sieger, waschechte Langlaufprofis, erreichen etwa nach 4 Stunden das Ziel, nach 8 Stunden kommen die meisten Teilnehmer und schließlich auch das Schlusslicht an.

Wem das nicht verrückt genug ist, der kann am Likeys 6633 Ultra in Yukon teilnehmen: Der härteste, kälteste und windigste Extrem-Ultra-Marathon der Welt ist insgesamt 560 Kilometer lang und führt über den Polarkreis zum arktischen Meer. Seit der ersten Austragung im Jahr 2007 haben erst 19 Teilnehmer die enorme Strecke bewältigt, der Rekord von Mimi Anderson liegt bei 143 Stunden 25 Minuten.

Den ganzen Ultra-Marathon würde unser Mate 8 mit nur einer Akkuladung zwar nicht überstehen, dafür aber etliche Wasaläufe: Der verbaute 4.000 mAH-Akku hält bei intensiver Nutzung bis zu zwei Tage lang, im Standby-Modus weitaus länger. Dafür sorgt auch der sogenannte Doze-Modus, der mit dem vorinstallierten Android 6.0 Einzug hält. Das Feature beendet akkufressende und nicht benötigte Hintergrundprogramme automatisch und erhöht dadurch die Laufzeit erheblich. Und ist der Akku doch einmal leer, kann er dank „Boost Charge“ in zweieinhalb Stunden voll geladen werden.

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Fotofinish mit dem Mate 8: Bitte lächeln!

Sollte es beim Zieleinlauf hektisch zugehen oder eng werden, ist auf die 16-Megapixel-Kamera des Mate 8 Verlass: Mit der überragenden Autofokusfunktion fängst du dein Motiv viermal schneller ein als je zuvor. Damit entgeht dir garantiert kein Detail. Verschwommene oder verwackelte Bilder? Der optische Bildstabilisator lässt die unschönen Nebeneffekte hastig geknipster Bilder der Vergangenheit angehören.

Aber auch sonst überzeugt das Mate 8 mit Stil und Leistung: Mit an Bord sind ein Dual-SIM-Slot, dank dem sich der Speicher auf 128GB erweitern lässt, schnellstes LTE Cat4 und Android 6.0 bzw. EMUI 4.1. Das Vollmetallgehäuse liegt edel in der Hand, der fortschrittliche Fingerabdrucksensor lässt keine Wünsche offen. Aufgrund des starken Prozessors und 3GB Arbeitsspeicher lassen sich selbst die aufwendigsten Programme flüssig und mühelos bedienen.

Das HUAWEI Mate 8 ist ab Mitte Februar in Österreich erhältlich. Das Phablet ist in den Farben Space Gray und Moonlight Silver und um EUR 599,- UVP zu haben.

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Kein Sieger bleibt allein: „P8 lite besteht jeden Härtetest“

Wie in unserem letzten Beitrag berichtet, machte ÖSV-Snowboarder Alexander Payer bisher nur beste Erfahrungen mit seinem HUAWEI P8 lite. Auf die Frage, welche Vorteile er am P8 lite schätzt, meinteder Profisnowboarder: „Vor allem die Verarbeitung des Bildschirms ist sensationell! Das ist für mich neben seiner Geschwindigkeit der größte Pluspunkt des TopSpeedPhones.“

Auf die extremen Belastungen während des Sports angesprochen und die Frage, wie viele Smartphones er denn schon auf dem Gewissen habe, entgegnete Payer lässig: „Hm, das waren schon einige, aber mindestens vier Stück in den vergangenen zwei Saisonen. Mein jetziges P8 lite habe ich letzte Woche unterwegs in einem Trainingslauf verloren, es ist sehr unsanft auf der pickelharten Piste gelandet. Mein Coach hat es mir danach gebracht, und siehe da: kein einziger Kratzer! Bis jetzt hat es sich in jeder Situation bewährt, egal, ob Kälte, Nässe oder direkt im Training.“

Eine klare Empfehlung vom Profi also, wenn es darum geht, ein schnelles und robustes Smartphone zu finden, dass wirklich jedes Wetter und jede Tortur übersteht. Das HUAWEI P8 lite – klein, aber oho!