Portraifotografie erfordert teures Equipment? Nicht zwangsläufig, coole Portraitfotos bekommst du auch ganz leicht hin. Hol die P9 Smartphonekamera raus und los geht’s!

Portraitfotografie-P9

Nachdem wir uns letzte Woche mit der Kunst der Schwarz-Weiß-Fotografie und dem innovativen Monochrome Modus des HUAWEI P9 auseinandergesetzt haben, stellen wir fest: Wir sind restlos fasziniert von der Kamera und ihren unzähligen Möglichkeiten! Grund genug, dass wir uns diese Woche mit dem Thema „Portraitfotografie mit dem P9“ auseinandersetzen.

Inspiriert wurden wir dabei von der berühmten Portraitfotografin Mary McCartney, welche selbst zu Gast beim offiziellen Launch-Event des HUAWEI P9 war. Wir beantworten dir die am häufigsten gestellten Fragen rund um das Thema Portraitfotografie und geben dir Tipps und Tricks für bessere Fotos.

Was brauche ich alles für coole Portraitfotos?

Für coole Portraitfotos brauchst du nicht unbedingt teure Ausrüstung und auch nicht jahrelange Erfahrung als Fotograf, es geht auch ohne! Oft reicht schon ein einfaches Smartphone, in unserem Fall das P9, und etwas Mut, um alleine oder mit einem Freund loszuziehen und einfach mal drauf los zu probieren.

Schnapp dir dein Smartphone – schon kann es losgehen!

Schnapp dir dein Smartphone – schon kann es losgehen!

Wie war das mit dem Licht?

Im Freien gilt: Bei Portraitfotos im Freien, also in der Natur oder in der Stadt, ist es generell ratsam, das Model nicht in der knalligen Sonne zu fotografieren, sondern im Schatten. Dabei solltest du aber darauf achten, dass an dem schattigen Plätzchen genug Licht vorhanden ist. An solchen Orten hast du meist gleichmäßig verteiltes Licht und kannst du auf künstliche Lichtquellen verzichten. Solltest du kein schattiges Plätzchen finden und bist du gezwungen, in der Sonne zu fotografieren, positioniere dein Model direkt vor der Sonne! Mit etwas Glück, ein wenig Spielerei und dem richtigen Händchen lassen sich so atemberaubende Portraitfotos knipsen.

Für drinnen gilt: Auch für Indoor-Shootings ist nicht zwangsläufig teures Equipment von Nöten. Natürliche Lichtquellen wie ein großes Fenster können eine sanfte Atmosphäre schaffen, die mit künstlichen Lichtquellen nur sehr schwer hinzubekommen ist. In Kombination mit weißen Wänden sorgst du so für strahlende Fotos.

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Eine weiße Wand, ein süßer Hund – auch so kann Portraitfotografie funktionieren. ;-)

Der passende Hintergrund für Portraitfotos?

Du bist auf der Suche nach einem coolen Hintergrund für deine Portraitfotos? Mach deine Stadt zur Leinwand! An fast jeder Ecke findet man geeignete Locations für coole Portraitfotos. Wichtig ist, dass im Hintergrund nicht zu viel Action ist, die den Fokus vom Model wegbewegt. Dem kannst du ganz einfach mit dem sogenannten Bokeh-Effekt entgegenwirken, der dank der Leica-Kamera des P9 nun auch am Smartphone möglich ist: Dank der besonders großen Blende ist das Hauptmotiv auf dem Foto gestochen scharf, während der Hintergrund unscharf verschwimmt.

Ein tolles Beispiel für den Bokeh-Effekt: Der Hintergrund verschwimmt zu leuchtenden Punkten.

Ein tolles Beispiel für den Bokeh-Effekt: Der Hintergrund verschwimmt zu leuchtenden Punkten.

Was sind die besten Posen?

Hier gilt: Natürlichkeit gewinnt! Verkrampft „cool“ vor der Kamera zu wirken, endet meist im Desaster, darum kannst du auch hier zu Hilfsmitteln greifen: Setz dich hin, stütz dich an einem Geländer auf oder probiere, auf die Kamera zuzulaufen. Das sieht meistens viel besser aus, als unnatürlich in der Gegend herumzustehen.

Wenn du etwas Inspiration suchst, kannst du es mit der App „How to Pose“ probieren. Dort findest du jede Menge verschiedener Posen. Bleib locker, unverkrampft, sei du selbst. Damit ist der schwierigste Teil erledigt.

 

How To Pose: Die App liefert dir Ideen & Inspiration.

Die App „How To Pose“ liefert dir Ideen & Inspiration für die unterschiedlichsten Posen in der Portraitfotografie.

 

Was muss ich sonst noch beachten?

  • Rede mit deinem Model. Lass es wissen, was du machst, gib ihm Anweisungen und zeig ihm zwischendurch die Fotos und frag dein Model nach seiner Meinung. Viele Menschen fühlen sich nicht wohl vor der Kamera, und wenn du es dann noch anschweigst, wird dieser Effekt nur verstärkt. Das sieht man dann auf den Fotos.
  • Wenn du mit dem Smartphone fotografierst, stütz dich irgendwo ab. Dadurch hast du eine ruhigere Hand, was für weniger Verwacklungen sorgt. Um kleine Verwackler kümmert sich der digitale Bildstabilisator des P9.
  • Spiele dich mit den unterschiedlichen Modi und Bearbeitungsmöglichkeiten des P9 und probiere Neues aus. Dabei entstehen oft die beeindruckendsten und kreativsten Bilder.
  • Fotografiere aus den verschiedensten Blickwinkeln. Oft reicht ein minimal anderer Blickwinkel und das Bild wirkt völlig anders als zuvor.
  • Und zum Abschluss der wichtigste Tipp: Hab Spaß! 🙂